Die nachfolgenden Einträge werden redaktionell unter Beteiligung des "Vereins der Gäste- und Museumsführer in Kassel und Region e.V. " erstellt. Mehr Informationen über das Programm des Vereins erhalten Sie hier >>> | |
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Einträge 6-10 von 15
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Schloßpark 34131 Kassel Stadt Fon: 0561 / 316800 Fax: 0561 / 31680-111
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Landgraf Karl von Hessen-Kassel ließ 1700 bis 1717 durch den italienischen Architekten Giovanni Francesco Guerniero das Oktogon (“Riesenschloß”) mit der Figur des Herkules als krönenden Abschluß der 1,5 Kilometer langen Kaskadenanlage errichten. Über dem achteckigen Unterbau erhebt sich eine steile Pyramide, die von einer 9,20 m hohen Statue des Herkules bekrönt wird. Das Werk von dem Augsburger Goldschmied Johann Jakob Anthoni ist eine Nachbildung des antiken Hercules Farnese. Eine Treppe führt hinauf auf eine Besucherplattform in 28,5 m Höhe, von der man einen einzigartigen Blick auf die gesamte barocke Parkanlage sowie die Stadt Kassel hat. |
dienstags-sonntags 10.00 - 17.00 Uhr |
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34117 Kassel Stadt Kassel
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Als historisch äußerst beeindruckende Parkanlage, die fast ausschließlich auf flachem Gelände angelegt wurde, beinhaltet sie zahlreiche künstlich angelegte Stillgewässer, wie Teiche und kanalartige Wassergräben, die ausschließlich der Entfaltung von Flora und Fauna dienen. In der Karlsaue befinden sich die Orangerie mit dem Astronomisch-Physikalischen Kabinett und Marmorbad und die Blumeninsel Siebenbergen. Auf gut ausgebauten Wegen kann man die Parkanlage durchwandern. Über Fußgängerbrücken (Schwimmbad- und Gärtnerplatzbrücke) gelangt man in die benachbarte Fuldaaue. An der beginnt der Planetenwanderweg Karlsaue. Zusammen mit der östlich bzw. am anderen Ufer der Fulda liegenden Fuldaaue bildet die Karlsaue eine der größten innerstädtischen Parkanlagen und eines der weitläufigsten parkartigen Naherholungsgebiete Deutschlands, in dem 1955 (Karlsaue) und 1981 (Karls- und Fuldaaue) jeweils eine Bundesgartenschau stattfand. |
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Preise (Änderungen vorbehalten) Eintrittspreise werden nur für den Besuch der Insel Siebenbergen erhoben |
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Karlsaue 34121 Kassel Kassel Fon: 0561/31680600 Fax: 0561/31680666
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Nur wenige Schritte von Kassels Zentrum entfernt eröffnet sich dem staunenden Besucher eine der heiteren Seite Kassels: Eingebettet zwischen Rosenhang und Fulda liegt der Schlosspark Karlsaue. Er wurde um 1700 als barocke Parkanlage geschaffen. Mit zahlreichen Wasserbassins und fächerförmig angeordneten Kanälen wurde der Park in seiner schier unendlichen Weite der Glanzpunkt beim Orangerieschloss,der Sommerresidenz des Landgrafen Karl. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Anlage behutsam und mit Respekt vor der barocken Struktur zum Landschaftspark umgestaltet. Das barocke Gartenkunstwerk mit seinen Sicht- und Bedeutungsachsen erschließt sich dem Besucher bis heute. Am Ende des Parks liegt die Insel Siebenbergen, welche wegen ihrer in der Frühlings- und Sommerzeit wechselnden Blütenpracht auch "Blumeninsel" genannt wird. |
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Schlosspark 34131 Kassel Kassel Fon: 0561 / 31680244 Fax: 0561 / 31680222
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Die Löwenburg steht im südlichen Teil des Bergparks auf etwa (350 m ü. NN) im Habichtswald. Sie entstand nach Entwürfen von Heinrich Christoph Jussow zwischen 1793 und 1800. Sie ist eine Nachahmung einer mittelalterlichen englischen Ritterburg Bauherr der Löwenburg war Landgraf Wilhelm IX. (später Kurfürst Wilhelm I. von Hessen-Kassel). Die Löwenburg diente Wilhelm IX. als Wohnsitz für seine Geliebte, Frau von Schlotheim, die spätere Reichsgräfin Hessenstein. Die Innenräume bestehen aus fürstlichen Wohn- und Aufenthaltsräumen in barockem Zuschnitt, die heute im Rahmen von Führungen besichtigt werden können. Die Löwenburg beherbergt eine Rüstkammer mit Waffen und Rüstungen des 16. und 17. Jahrhunderts. |
November, Januar - Februar
Di - So: 10 - 16 Uhr
März-Oktober:
Di - So 10 - 17 Uhr
Dezember: Sa, So 10 - 16 Uhr
Feiertags 10 -16 / 17 Uhr
24., 25. und 31. Dezember: geschlossen
26. Dezember : 10-16 Uhr
Museumsnacht am 5. September: 14- 1 Uhr |
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An der Karlsaue 20c 34121 Kassel Kassel Fon: 0561/316800 Fax: 0561/31680111
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Das Marmorbad, neben dem Orangerieschloss in der Karlsaue gelegen, ist Deutschlands letzte bedeutende und erhaltene repräsentative Badeanlage aus der Zeit des Spätbarock. Es wurde 1722-28 unter Landgraf Karl von Hessen-Kassel errichtet. Der bedeutende römische Bildhauer Pierre Etienne Monnot (1657-1733) schuf die prachtvolle Innenarchitektur mit marmornen Skulpturen und Wandreliefs mit Darstellungen aus den Metamorphosen des Ovid, sowie Medaillons mit Porträtbüsten des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel und seiner Frau, der Landgräfin Marie Amalie von Kurland. Das Kasseler Marmorbad stellt eines der bedeutensten Ensembles römischer Profanskulptur des frühen 18. Jahrhunderts dar. |
Di - So 10 bis 17 Uhr
Feiertage 10 bis 17 Uhr
Geöffnet vom: 1. April bis 3. Oktober
Museumsnacht am 5. September 2009: 14-1 Uhr
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